Aufrollbare Garagentore sind eine ideale Lösung für nahezu jede Bausituation. Sie überzeugen durch ihre flexible Montage und ihren geringen Platzbedarf.
Es gibt zwei gängige Möglichkeiten, ein aufrollbares Garagentor zu montieren:
Außenmontage an der Fassade
Dabei sind der Kasten und die Führungsschienen sichtbar an der Fassade angebracht.
Innenmontage in der Garage
Bei dieser Variante befindet sich der Kasten verdeckt hinter der Türüberlage im Inneren der Garage.
Diese Montage wird besonders häufig gewählt, da sie im Vergleich zu Sektionaltoren viel Platz spart. Sektionaltore benötigen seitliche Führungsschienen sowie einen Motor in der Garagenmitte, was bei Rolltoren entfällt.
Die Kastengröße richtet sich nach der gesamten Höhe des Rolltores.
Zur Auswahl stehen drei Größen:
250 mm
300 mm
350 mm
Die Führungsschienen haben eine Breite von 89 mm und werden entweder:
in die Leibung oder
in den Beischlag der Garage montiert.
Die Lamellen bestehen aus Aluminium
Sie sind mit Polyurethanschaum ausgeschäumt
Die Deckhöhe der Lamellen beträgt 77 mm
Antrieb und Bedienung
Das Garagentor wird mit einem klassischen mechanischen Motor betrieben. Zur Steuerung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:
Fernbedienung
Codetaster
Zusätzlich ist ein NHK-Getriebe integriert. Dieses ermöglicht es, das Tor bei einem Stromausfall manuell mithilfe einer Handkurbel zu bedienen.